Wilde-Gallery

 

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PROFILE

 

Ab September wird die WILDE GALLERY den zeitgenössischen Kunstdiskurs in Berlin neu stimulieren. Der Kanadier Peter Wilde verlässt seine Heimatstadt Toronto, um sich in Berlin nicht nur dem Kunstmarkt, sondern auch der künstlerischen und kunsttheoretischen Auseinandersetzung zu stellen. Als erfahrener Kenner in Sachen Interieur, Kunst und Architektur vom 17. Jahrhundert bis heute fühlt er sich aufgrund seiner eigenen künstlerischen Qualifikation dem aktuellen Kunstgeschehen leidenschaftlich verpflichtet und bringt so die besten Voraussetzungen für einen spannungsreichen Dialog in Sachen zeitgenössischer Kunst mit.

 

Das Konzept für die WILDE GALLERY verspricht viel: Die seit Beginn des 20. Jahrhunderts immer wieder als Tod deklarierte Malerei ist der Schwerpunkt der Galerie. Dennoch geht es nicht lediglich um die Malerei. Malerische Positionen in anderen künstlerischen Medien wie auch in der Malerei selbst möchte Peter Wilde zur Diskussion stellen. Sie sollen neue Sichtweisen eröffnen, den durch die Malerei tradierten Blick auch ohne Malerei untersuchen und die Entwicklung des Malerischen in der aktuellen Kunst aufspüren. Hierzu gehört der Austausch verschiedener KünstlerInnen-Generationen und Nationalitäten mit zum Programm der WILDE GALLERY.

 

 

Der Anspruch an den Ausstellungsraum hebt die WILDE GALLERY von den meisten anderen newcomer Galerien ab, denn alle Ausstellungen werden kuratiert und sollen sich sowohl dem künstlerischen als auch dem theoretischen Dialog stellen. Die WILDE GALLERY wird damit nicht nur ganz real ein ergänzendes Gegenüber zum Neuen Berliner Kunstverein auf der anderen Straßenseite werden.

 

 

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  WILDE GALLERY | Chausseestrasse 7 | 10115 Berlin – Germany
Fon +49 . (0)30 . 258 16 258 | Fax +49 . (0)30 . 992 96 977
Tue – Sat, 12 – 6pm| mail@wilde-gallery.com | www.wilde-gallery.com

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